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Nach längerer Zeit der Recherche und dem steigen der Frustration über meine bestehenden Objektive und deren Probleme wurde als erstes das Weitwinkelobjektiv ausgetauscht.Die Entscheidung viel auf das Tamron 2,8/17-50mm XR Di II SP. Das Objektiv war sehr Lichtstark und hatte eine kompakte Bauweise was mir sehr gefiel.Nach einiger Zeit des testen stellte ich fest das sich auch andere Probleme wie Farbsäume und Verzeichnungen mehr als in Grenzen hielten. Mein Interesse hatte sich im laufe der Zeit auf die Macrofotografie erweitert und so gab es einen Neuzuwachs im Fotorucksack. Es wurde das Sigma 105/2,8 Macro EX angeschafft. Nach einiger Übung gelangen auch durchaus Überzeugende Ergebnisse die so vorher nicht möglich waren. Einzige feststellbare Negative Eigenschaften die auch hier wieder im Laufe der Zeit festgestellt wurden sind die Objektivoberfläche die sich etwas Samtartig anfühlte und anfällig gegen Einflüsse von außen waren und das länger werden des Objektivs beim Fokussieren.Da sich mein Hauptinteresse immer noch bei der Wildtierfotografie lag wurde das alte Tamron gegen ein Sigma 150-500 mm 5-6.3 DG OS APO HSM ausgetauscht. Auch hier hatte die Firma Sigma eine Samtartige Oberfläche für das Objektiv verwendet die nicht von Vorteil war wenn das Objektiv in Wald und Feld genutzt wird.Die Verwendung des Telekonverters erwies sich an diesem Objektiv als absolute Katastrophe da nicht nur der Autofokus nicht mehr funktioniert (was nicht ungewöhnlich ist) sondern die Leistung des Objektives im ganzen wurde soweit geschwächt das keine Vernünftigen Aufnahmen zustande kamen.Also wurde nicht nur das Tamron verkauft sondern auch der Telekonverter.Die Freude am Sigma 150-500mm 5-6.3 DG OS APO HSM währte nicht lange da die Bildstabilisierung immer wieder Probleme bereitete. Pentax verbaut die Bildstabilisierung in der Kamera und das Objektiv das auch für andere Hersteller angeboten wurde hatte diesen im Objektiv verbaut. Es mußte für Pentax immer abgeschalten werden was am Objektiv durch einen Schalter zwar möglich war aber nicht so richtig funktionierte. Das Objektiv blieb also nicht lange und wurde gegen ein Sigma120-400 mm 4.5-5.6 DG APO OS HSM ausgetauscht.Die Objektivoberfläche war hier wieder glatt und damit robuster gestaltet was sehr angenehm war. Das neue Problem an meinen verwendeten Kameras war allerdings die festgestellte Kontrastschwäche die ziemlich schnell auffiel. Auch das verhalten bei schwachem Licht war nicht sonderlich gut die Bilder waren so blass das auch die Nachbearbeitung nicht viel brachte.Es gefiel mir einfach nicht und so mußte also über kurz oder lang eine andere Lösung her. In der Zwischenzeit beschäftigte ich mich recht intensiv mit der Macrofotografie und mir fiel auf das nach Anschaffung einer neuen Kamera das Objektiv nicht mehr die gleiche Leistung lieferte wie am Anfang. An der alten Kamera war alles in Ordnung. Nach vielem hin und her beschloss ich das Objektiv nur noch mit der alten Kamera zu verwenden da die faßt 8 Megapixel mehr an der neuen Kamera das Problem zu sein schienen. Denn auch an einer zweiten Kamera die mit meiner absolut identisch ist bestanden die gleichen Probleme.Die letzte Neuanschaffung in dieser Zeit war das Tamron AF 70-200 mm F/2.8 LD Di SP IF Macro Objektiv A001. Diese Objektiv hat mich vom ersten Tag an überzeugt und hat mich viele Jahre begleitet. Einzige Wermutstropfen waren das Gewicht und der veraltete Zahnstangenantrieb der laut und langsam war. Für Menschen wie mich die oft manuell fokussieren allerdings verschmerzbar.So ging die Suche nach den für mich richtigen Objektiven weiter. Zum Glück ging aber auch die Entwicklung in der gesamten Fotografie weiter.

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